Kirchengemeinde Hattorf

Herzlich Willkommen auf der Homepage der Evangelisch-lutherischen St. Pankratius-Kirchengemeinde Hattorf am Harz.

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Wünsche der Eltern für Ihr Kind zur Konfirmation 2017

Die Eltern des diesjährigen Konfirmandenjahrganges haben anlässlich der bevorstehenden Konfirmation einmal ihre Wünsche für die Kinder formuliert.

Das anliegende Dokument spricht für sich und ich kann mich diesen vielen guten Wünschen nur anschließen.

Michael Steinke
Dokument: Wünsche_der_Eltern_... (PDF)
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Gemeinsames Chorkonzert vom Frauenchor Pöhlde und dem Osteroder Popchor "Offbeat"

Zwei Chöre der Region laden am 07. April um 19 Uhr zu einem gemeinsamen Konzert in die Hattorfer St. Pankratiuskirche ein.

Der Frauenchor Pöhlde, gegründet vor über 60 Jahren, besteht zur Zeit aus 40 jungen und jung gebliebenen aktiven Sängerinnen. Unter der versierten Leitung von Jana Getz entwickelte sich der Chor in den letzten Jahren musikalisch kontinuierlich weiter und konnte sein Repertoire auf unterschiedlichste Musikkategorien ausbauen. Mit Stücken aus Pop, Rock, Musical, Operette, Gospel, traditionellen Kirchen- und Volksliedern präsentiert sich die Gruppe bei Konzerten genauso wie auf Hochzeiten, Jubiläen, Geburtstagsfeiern oder großen organisierten Veranstaltungen. Eine weitere Grundlage des umfangreichen Programms bilden die Solistinnen des Chores, die ihren Teil zu einem gelungenen Auftritt beisteuern.

Mit dem Osteroder Popchor „Offbeat“ kommen alte Bekannte in die St. Pankratiuskirche. Der Chor, der als Kurs an der Volkshochschule angeboten wird, war in den vergangenen Jahren schon häufig in Hattorf zu Gast und präsentiert auch dieses Mal Stücke des aktuellen Repertoires, das sich quer durch die moderne Musikgeschichte erstreckt. Chorleiter André Wenauer hat viele der Oldies, Songs der Neuen Deutschen Welle oder der aktuellen Chart-Hits speziell für den Popchor arrangiert, die entweder a cappella oder begleitet von Klavier und Percussion im Konzert zu hören sein werden. Regelmäßige Konzertbesucher können sich auf neue Songs freuen. Derzeit steht unter anderem ein Medley der schwedischen Kult-Band „ABBA“ auf dem Probenplan, das „Offbeat“ erstmalig im April präsentieren möchte.

Die Konzertdauer wird bei knapp zwei Stunden liegen (mit Pause), der Eintritt ist frei.

Bild: André Wenauer

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Konfirmandenfahrt nach Tettenborn

Am Freitag, 24. Februar, war es wieder so weit:
das Konfirmandenwochenende im Jugendbildungshaus Tettenborn begann.
Pünktlich wurden die jungen Leute von ihren Angehörigen nach Tettenborn gebracht. Krankheitsbedingt mussten leider zwei kurzfristig absagen.

Das Thema der Freizeit lautete: Abendmahl. Klingt nicht so spannend. Aber - dank der Hilfe des Teams um Kreisjugenddiakon Axel Peter wurde es abwechslungsreich und interessant. Herzlichen Dank an Herrn Peter, den Teamern und an Ehepaar Heimann! Denn wir verlebten gemeinsam mit den Hauptkonfirmanden aus Elbingerode und Hörden ein schöne Zeit.

Die Ergebnisse des Wochenendes werden im Gottesdienst am 19.3. um 17 Uhr in der St. Pankratius-Kirche vorgestellt. Und diese Ergebnisse können sich hören und sehen lassen!

Jörg Natho, Pastor

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Bild: Pastor Jörg Natho

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Wir suchen Küsterinnen und Küster!

Wer gern am Sonntag noch vor der Gemeinde zum Gottesdienst da sein möchte, alles vorbereitet und nach dem Gottesdienst wieder schaut, dass alles an seinem Platz ist, die und der werden hiermit ermutigt, sich bitte im Pfarrbüro zu melden.

Pastor Jörg Natho
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Der neue Gemeindebrief ist da!

Gemeindebrief März bis Mai 2017.pdf
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Das Polizeiorchester Niedersachsen präsentiert „Musik ohne Grenzen“ - die Experten für den guten Ton zu Gast in Hattorf.

Extreme musikalische Flexibilität auf höchstem künstlerischem Niveau - das ist die Maxime des Polizeiorchesters Niedersachsen.

Auf Einladung der Hattorfer Kirchenstiftung, des Dorfvereins Meierhof und dem Hattorfer Verkehrsvereins wird das Polizeiorcheser Niedersachsen auf seiner Konzerttournee durch Niedersachsen am Freitag, den 24.02.2017 um 19:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Hattorf  für ein Benefizkonzert Station machen.

Mit Musik die Herzen der Menschen erreichen und dabei noch Gutes tun - so wird die Erfolgsgeschichte des traditionsreichen Orchesters auch künftig fortgeschrieben.

Das Orchester unter der Leitung von Matthias Wegele möchte seine Besucher mit einem abwechslungsreichen und spannenden Musikprogramm aus verschiedenen Epochen und Ländern dieser Welt unterhalten.

Ob mit Melodien aus England, der Originalkomposition „Theater Music“ von Philip Sparke, dem Norwegischen Tanz Nr. 4 des norwegischen Komponisten Edvard Grieg, einem temperamentvollen Ausflug nach Amerika mit dem „Scherzo“ für Xylophon von James Curnow oder der virtuosen Bearbeitung für Blasorchester des koreanischen Volkslied Arirang (Variations on a Korean Folk Song von John Barnes Chance) - das Polizeiorchester möchte die Konzertbesucher begeistern und zeigen, welche vielfältigen klanglichen Möglichkeiten ein professionelles symphonisches Blasorchester bieten kann und überwindet damit Genre- und Ländergrenzen.

Als ganz besonderes Highlight präsentiert das Polizeiorchester die junge Sängerin Anna-Doris Capitelli. Mit ihrer sanften, ausdrucksstarken Stimme und ihrer umwerfenden Bühnenpräsenz wird sie die Zuschauer begeistern.
Sie wird gemeinsam mit dem Orchester nicht nur die berühmte „Habanera“ aus der Oper Carmen von George Bizet oder den gefühlvollen Titel „Gabriella‘s Song“ aus dem Film „Wie im Himmel“ auf die Bühne bringen, sondern auch beim Millionenseller „Summertime“ von George Gershwin für Gänsehautfeeling sorgen.

Spätestens bei ihrer Interpretation des italienischen Vocalakrobatiksongs „Brava“ wird die 1991 in Sora (Italien) geborene Künstlerin den Saal zum Kochen gebracht haben.

Der Eintritt für dieses Konzertereignis ist frei.

Spenden für die Hattorfer Kirchenstiftung, den Verkehrsverein Hattorf und den Dorfverein Meierhof sind jedoch erwünscht.

Konzertdaten:

Datum:   Donnerstag, 24.02.2017

Uhrzeit:  19:30 Uhr

Ort:        Angerstraße 19, 37197 Hattorf am Harz

Bild: Hattorfer Kirchenstiftung

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Abendmahlsgottesdienst zum Abschluss der 2. Einheit im Vorkonfirmandenunterricht KU 4 und Einführung von Elisabeth Hille als Lektorin

Welche Aufregung am Vormittag dieses Sonntages?! Die Heizung funktionierte nicht. Gegen 10.30 Uhr stellte Pastor Jörg Natho diesen Schaden fest. Trotz aller Bemühungen (Sicherungen gewechselt und alles klassisch ausgeschaltet und wieder an) lief die Heizung nicht. Also schnell zum Neujahrsempfang ins DGH und von dort nach einer Stunde wieder weg und die Handwerker angerufen - sonntags um 12 Uhr - tolle Zeit! Um 14.25 Uhr lief die Heizung wieder. Und bis zum Gottesdienstbeginn um 17 Uhr gab es so viele weitere Vorbereitungen und Aufregungen im Gemeindehaus, dass die nicht mehr ganz erreichte, sonst übliche Temperatur in der Kirche nicht auffiel.

Zu Beginn des Gottesdienstes erfolgte ein großer Einzug: die Mitglieder des Kirchenvorstandes und Lektoren, die Kinder vom KU 4, das Mitarbeitenden-Team, Elisabeth Hille und Pastoren Falk und Natho. Die Kinder gestalteten den Gottesdienst mit. Dank der freiwilligen Mitarbeiterinnen, die erst den KU 4 ermöglichen, gab es ein An- und Hörspiel. Herzlichen Dank an Frau Natho, Frau Renner, Frau Schirmer und Frau Wiesemeyer! Die Abendmahlsgemeinschaft wurde in einer großen Runde um den Mittelbankreihenblock begangen.

Danach führte Pastor Natho Elisabeth Hille in ihr neues Amt als Lektorin ein. Damit darf Frau Hille, die bisher als Organistin unserer Kirchengemeinde tätig ist, auch Gottesdienste halten und die Predigt vortragen - eben lesen, deshalb Lektorin, stammt aus dem Lateinischen.

Nachdem 140 Personen am Gottesdienst teilgenommen haben, wurde es im Gemeindehaus richtig voll. Im Untergeschoss wurde die Abend - Mahlzeit fortgesetzt: es gab Hotdogs für die KU-4-Kinder und deren Familien sowie Getränke. Im Gemeindesaal bewirtete Frau Hille unterstützt von ihrer Familie sowie den Mitgliedern des Vorstandes der Kirchenstiftung die zahlreichen Gäste.

Übrigens: die Heizung wurde am Montag (23.1.)  und Dienstag erneut repariert. Seitdem läuft sie.

Pastor Jörg Natho

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Bild: Karin Kwast

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Phase 9: SAXoCHORds - feine Winterauslese

Während im Sommer noch Songs wie "Rockin' All Over The World" oder "Solsbury Hill" in ihren a cappella-Versionen auf dem Programm standen, wagt sich das Vokal-Ensemble "das Xperiment" im neuen Konzertprogramm auch in andere Musikstile vor - und hat dafür sogar Gäste eingeladen.

"Phase 9: SAXoCHORds - feine Winterauslese" wird das Programm heißen, das die Gruppe aus dem Südharz Anfang Januar in der Region und darüber hinaus präsentieren wird. Wie gewohnt werden Jazz- und Popmusik in ihrer a cappella-Form den Schwerpunkt der Konzerte bilden; angefangen bei amerikanischen Winterliedern über Bearbeitungen bekannter deutscher Stücke, die in neue musikalische Gewänder gesteckt werden bis hin zu Originalkompositionen, die sich auch kritisch mit dem Verhalten rund ums Fest auseinandersetzen und deren Botschaft durchaus auch in den restlichen Monaten des Jahres beachtenswert wäre. Dabei bedient sich die Gruppe der 16 Sängerinnen und Sänger am Repertoire von Vokal-Ensembles wie der schwedischen "Real Group", "Pentatonix" aus Amerika und der Hannoveraner a cappella-Formation "maybebop". Darüber hinaus werden allerdings auch einige Ausflüge in den klassischen Bereich unternommen und Werke von Eric Whitacre und Will Todd zu hören sein.

Ein Merkmal der Gruppe rund um ihren Chorleiter André Wenauer war in den vergangenen Jahren, dass die Sängerinnen und Sänger komplett mikrofoniert singen, also jeweils mit einem eigenen Mikrofon auf der Bühne stehen. "Phase 9" macht auch hier eine Ausnahme, wenn das Ensemble die Technik im Schrank lässt und die Konzerte komplett unverstärkt singen wird.

Bereits im Sommer 2013 lautete das Motto der Konzerte: "SAXoCHORds", in denen es zu einer Zusammenarbeit mit den Instrumentalisten Stefan Kienzle und Dirk Steinig kam, die viel positives Echo hervorbrachte und nun in der "feinen Winterauslese" neu aufgelegt wird.
Jetzt stehen mit dem "Ensemble Phantastique" für Januar Musiker auf der Gästeliste, die sich in den letzten Jahren bereits ein treues Publikum erspielen konnten. In der Besetzung mit Stefan Kienzle (Saxophon und Klarinette), Dirk Steinig (Klavier) und Jörg Roos (Kontrabass) erarbeiten sie im Lauf eines Jahres eigene Konzertprogramme, unter anderem ein jährliches "Jazzy Christmas"-Programm. 
In "Phase 9" spielen die Musiker ausgewählte Titel ihres Programms aus Weltmusik und Jazz. Die Stücke sind sehr unterschiedlich, teils schnell und mitreißend, teils aber auch fremdartig und klangintensiv. Sie sind einfühlsam, stimmungsvoll, nachdenklich  und lebensfroh und sollen in besonderer Weise den Wunsch nach Frieden und Völkerverständigung der unterschiedlichen Kulturkreise in diesen schwierigen Zeiten unterstreichen. Es werden Tangos, Klezmer, orientalische Weisen, Bossa Nova und auch Musik aus dem hohen Norden gespielt.

Wie bereits 2013 wird es nicht bei einer strikten Trennung von Chor und Instrumentalisten bleiben, sondern auch gemeinsame Stücke für Saxophon und Chor erklingen.

"Phase 9: SAXoCHORds - feine Winterauslese" wird noch an folgenden Tagen zu hören sein:

Samstag, 07.01.2017 um 15 Uhr - Kloster Walkenried
Samstag, 07.01.2017 um 19 Uhr - Christuskirche, Herzberg
Sonntag, 08.01.2017 um 18 Uhr - Mariä Heimsuchung, Northeim

Freitag, 13.01.2017 um 19 Uhr - St. Aegidienkirche, Osterode
Samstag, 14.01.2017 um 15 Uhr - Maria Königin, Seesen
Samstag, 14.01.2017 um 19 Uhr - St. Pankratiuskirche, Hattorf
Sonntag, 15.01.2017 um 18 Uhr - Gartenkirche, Hannover

Der Eintritt zu den etwa 90-minütigen Konzerten ist frei (ausgenommen Kloster Walkenried). Weitere Informationen zum Konzert und den Ensembles im Internet unter das-Xperiment.de und ensemble-phantastique.de.
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Bild: André Wenauer

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Bild: Elisabeth Hille

In Ausbildung - Neue Lektorin

Das Schreiben für unseren Gemeindebrief macht mir so viel Freude, dass ich beschlossen habe, in Zukunft nicht nur zu schreiben, sondern das Geschriebene auch vorzutragen. Um das auch zu dürfen, mache ich gerade im Hildesheimer Michaeliskloster die Ausbildung zur Lektorin. Neben dem Lesen, wo man lernt, Texte richtig betont oder mit Emotionen versehen vorzutragen, kommen auch viele praktische Übungen vor, z.B. den Segen zu geben oder auch das Singen der Liturgie, was mir als Kirchenmusikerin bereits vertraut ist.

Mein Spruch, den ich mir als „Leitfaden“ für meine Lektorenausbildung ausgesucht habe, steht im Psalm 30, 12 -13 – EG 715:

Du hast mir meine Klage verwandelt in einen Reigen,
du hast mir den Sack der Trauer ausgezogen und mich mit Freude gegürtet,
dass ich dir lobsinge und nicht stille werde.
Herr, mein Gott, ich will dir danken in Ewigkeit.

Ich möchte weitergeben, was Gott mir in meinem Leben geschenkt hat:
seine Gnade, wenn ich gesündigt habe, seine Barmherzigkeit, wenn es mir schlecht ging, seine Treue, dass er mich auch in schweren Zeiten nicht verlassen hat und seine Liebe, die dafür sorgt, dass ich mich immer und überall geborgen fühle.

Über die Jahre habe ich immer mehr das Bedürfnis gespürt, meine Liebe zu Gott nicht nur in musikalischer Hinsicht weiterzugeben. Katholisch getauft und erzogen bin ich 1989 im katholischen Köln in die evangelische Kirche eingetreten. Nach dem Umzug nach Ulm habe ich mich in der Böfinger Auferstehungsgemeinde im Kirchengemeinderat (hier: Kirchenvorstand) mit dem Vortragen der Lesungen eingebracht – ganz fremd ist mir das Lesepult also auch nicht.

So werden Sie mich also, in Zukunft nicht nur von hinten hören, sondern auch vorne zwischen Altar und Lesepult zu Gesicht bekommen. Wenn mir noch jemand erklärt, wie die Glocken funktionieren, könnte ich dann bei absolutem Personalmangel sogar komplett alleine einen Gottesdienst mit Ihnen und dem Kirchenvorstand feiern...

Ich freue mich auf diese neue Herausforderung und auf die Rückmeldung von Ihnen nach dem Gottesdienst! Bis zu meiner Amtseinführung - voraussichtlich im Frühjahr 2017 – werde ich mich immer wieder mit einzelnen Abschnitten des Gottesdienstes einbringen, um das Erlernte auch in der Praxis zu üben.

Ihre Elisabeth Hille
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Gottesdienst am 4. Advent

„Werd' ich zum Augenblicke sagen: Verweile doch! Du bist so schön!‟ Dieser Ausspruch Fausts von Johann Wolfgang von Goethe konnte am 4. Advent, 18. Dezember, getrost zitiert werden. Ich jedenfalls habe Herrn André Wenauer, dem Leiter u.a. des Kirchenchores und des Chores „Das Xperiment‟, nach diesem Gottesdienst gesagt: „Das ist mein Weihnachten gewesen.‟

„Nur‟ drei Stücke hat „Das Xperiment‟ gesungen. Gefühlt war es wie ein ganzes Konzert. Die Stimmung, die Qualität, der Anblick - alles hat wunderbar gepasst.

„Das Xperiment‟ hatte das letzte Probenwochenende in unserem Gemeindehaus und gab einen Vorgeschmack auf das Konzert, das am 14. Januar 2017, um 19 Uhr in unserer St. Pankratius-Kirche stattfinden wird. Unbedingt vormerken, nicht vergessen und dabei sein!

Jörg Natho, Pastor

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Bild: Karin Kwast

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